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Packaging vs. Print: Warum Grafikdesign nicht gleich Verpackungsdesign ist

Wenn man an Grafikdesign denkt, denkt man meistens nur an Print-Sachen, wie Poster, Broschüren und Geschäftsdrucksorten. Doch auch die Verpackungen von diversen Produkten werden in der Regel von Grafikdesignern erstellt. Diese Grafikdesigner haben sich dann aber in den meisten Fällen auf den Schwerpunkt Packagingdesign spezialisiert.

Warum nicht jeder Grafikdesigner automatisch auch Packagingdesigner ist und welche Unterschiede es im Print- und Verpackungsdesign gibt, können Sie in diesem Blogbeitrag lesen.

Packagingdesign ist eine Unterkategorie von Grafikdesign

Unter Grafikdesign versteht man die Gestaltung von visuellen Inhalten in verschiedenen Medien. Die Grafikdesign-Branche ist jedoch riesig. Grafikdesigner gestalten grafische Kommunikationsmittel, wie z. B. Plakate, Prospekte, Anzeigen und auch Verpackungen. Obwohl sich die einzelnen Bereiche oft überschneiden, erfordert jede Art von Grafikdesign bestimmte Fähigkeiten und Designtechniken. Dementsprechend bildet auch das Packagingdesign ein Spezialgebiet und Unterkategorie von Grafikdesign.

Die Welt von Print hat eigentlich mehr Möglichkeiten bzw. Spielraum, sich zu verwirklichen. Im Packagingdesign ist man mehr eingeschränkt durch unterschiedliche Materialien, die direkt oder indirekt bedruckt werden, Verpackungsgegebenheiten aber auch rechtliche Vorgaben spielen eine große Rolle und machen dies zur Herausforderung.

Packagingdesign befasst sich, wie der Name schon sagt, mit „Verpackung“

Wenn Sie als Unternehmen Produkte anbieten, ist es wichtig, dass Sie Ihr Corporate Design auch für das Verpackungsdesign passend in Szene setzen. Hierbei geht es aber nicht nur um die bloße Platzierung des Firmenlogos auf der Verpackung.

Packagingdesign ist ein mehrdimensionaler Prozess. In der 2D Version werden die Gestaltungselemente auf einer Verpackung erstellt. Mittels 3D-Visualisierung lässt sich die Form der Verpackung direkt veranschaulichen. Dazu gehört auch das Material der Verpackung, an welcher Stelle sie aufgerissen und wie sie recyclet wird.

Wie professionelles Verpackungsdesign gelingt, können Sie hier nachlesen!

Jeder Packagingdesigner ist Grafikdesigner, aber nicht jeder Grafikdesigner ist Packagingdesigner

Verpackungsdesigner entwerfen Konzepte, entwickeln Mockups und erstellen die druckfertigen Dateien für ein Produkt. Im Gegensatz zu einem Grafikdesigner, der ausschließlich Print gestaltet, müssen Packagingdesigner Expertenwissen auf dem Gebiet der Druckprozesse vorweisen und ein gutes Verständnis von Industriedesign und Fertigung haben. Da jede Produktverpackung auch die Möglichkeit bietet, die Geschichte einer Marke zu erzählen, ist es beim Packagingdesign zudem wichtig, sich mit dem Kaufverhalten von Konsumenten auseinanderzusetzen. Des Weiteren zählt auch die Produktfotografie – inklusive Food Styling bis hin zu raffinierten Serviervorschlägen – zu den Aufgabenbereichen eines Packagingdesigners.

Unsere Packaging-Experten zeichnen sich aus durch:

  • Profundes Wissen über Verpackungsmaterialien und Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Druck und Material bzw. Haptik und Material
  • Kenntnis der neuesten Trends und Möglichkeiten am Verpackungssektor
  • Jahrelange Kompetenz und Erfahrung bei gesetzlichen Pflichtangaben und Deklarationsrichtlinien
  • Bemusterung z. B. von Displays mit realistischen Prototypen und 3D-Visualisierungen

Wenn Sie für Packagingdesign einen Partner suchen, der mehr ist als eine reine Werbeagentur, dann setzen Sie auf artindustrial. Wir stellen Ihnen unser gesamtes Know-how zur Verfügung, das auf mehr als 20 Jahre Erfahrung und ca. 500 bis 1.000 Verpackungen pro Jahr gewachsen ist. Kontaktieren Sie uns einfach!

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